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Thema: Beobachtungen Juli 2017 |
Heute konnte ich meine „Gartenliste“ erweitern: Ein schön ausgefärbtes Wiesenweihenmännchen flog über Gülpe hinweg, während wir im Innenhof frühstückten 8–)
Außerdem noch Fisch- und Seeadler, Schwarzmilan, Weißstorch …
Herzliche Grüße – Martin
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Und ich konnte meine Liste in meinem Hauptbeobachtungsgebiet erweitern: endlich zeigte sich, wenn auch nur kurz, eine Hohltaube.
Steffen
(Wiesenweihe würde ich aber auch nehmen...)
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Hallo Martina, die ist aber doch ganz normal. Oder was meinst du?
Ich hatte das Gefieder eines Turmfalken heller und gefleckt auf dem Schirm, nicht diese intensive Bänderung. Im Svensson ist das Jugendkleid nicht abgebildet und aus dem Text wurde ich auch nicht schlau.
Liebe Grüße
Martina
Daheim in Waidhofen, nördl. Oberbayern Lkr: ND
48° 34′ 45″ N, 11° 20′ 20″ E
404 m über NHN
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martinmiethke: Elvi: martinmiethke: aber warum sollte das ein Jungvogel sein?
Er hat sich bewegt wie ein Jungvogel, also dieses Futterbetten z.B.
Aah … ok, das ist natürlich ein wichtiges Argument. Ich kann hier ja nur nach dem Aussehen gehen, und da konnte ich nichts erkennen, was auf einen Jungvogel hinweisen würde …
...stimmt schon,kann man auf den Bildern leider nich sehen, sie sind ja auch so quirlig, kaum hat man sie im Focus sind sie weg, bleibe sie, kommt garantiert ne Windboe *mecker*
Gruß Elvi
Mehr von Pieper und Co gibts
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Martina:Hallo Martina, die ist aber doch ganz normal. Oder was meinst du?
Ich hatte das Gefieder eines Turmfalken heller und gefleckt auf dem Schirm, nicht diese intensive Bänderung.
Ach das meinst du. Das sieht nur durch die leichte Unschärfe so aus – eigentlich sind es auch bei den Jungen Flecken, nur sind sie kräftiger und so in Reihen angeordnet, dass sie wie Längsstreifung aussehen können.
Im Svensson ist das Jugendkleid nicht abgebildet
Stimmt – wahrscheinlich, weil die Jungen fast wie Weibchen aussehen :-)
Herzliche Grüße – Martin
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Musste gerade feststellen, dass „meine“ jungen Schwarzstörche von einem Seeadler entdeckt worden sind. Einer lag unterm Nest, vom zweiten nur noch eine Rupfung. Was aus dem dritten wurde, weiß ich nicht …
Traurige Grüße – Martin
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martinmiethke: Musste gerade feststellen, dass „meine“ jungen Schwarzstörche von einem Seeadler entdeckt worden sind. Einer lag unterm Nest, vom zweiten nur noch eine Rupfung. Was aus dem dritten wurde, weiß ich nicht …
Traurige Grüße – Martin
Das ist aber wirklich ärgerlich und traurig, Martin.
Ich habe letztens eine Rupfung eines Silberreihers gefunden, vermutlich auch der Seeadler.
Beileidsgrüße
Richard
Jahresliste 2018 (Deutschland): 148 (Fischadler)
Foraner/innen : 59 (Josefine)
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Heute als ich auf meinem Gemüseacker Unkraut jäten war hatte ich mehrmals Besuch einer Rauchschwalbe die auf dem Acker landete. Ich konnte aber nicht erkennen was sie dort machte. Heute Nachmittag habe ich dann in der Scheue entdeckt das sie ihr Nest ausbessern, die wollen scheinbar nochmals brüten, wenn das man gut geht !
Liebe Grüße
Richard
Jahresliste 2018 (Deutschland): 148 (Fischadler)
Foraner/innen : 59 (Josefine)
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martinmiethke: Sehr schöne Beobachtungen, Silvia – besonders der Zwergseeschwalben-Nachwuchs! :-)
Hier sind die jungen Schwarzstörche (3) ausgewachsen – hab’ sie aber noch nicht fliegen sehen.
Und bei den Gülper Fischadlern sind auch endlich die Jungen flügge (ebenfalls drei) – überhaupt sieht man jetzt in der Gegend fast ständig irgendwo Fischadler rumfliegen :-) Die jungen Weißstörche werden auch sehr bald dazukommen …
Hallo Martin,
ja die haben uns natürlich besonders gefreut, 3 Paare gab es dort und eine schien sogar noch zu brüten. Sie sind das erste Mal dort, ansonsten brüten dort Flussseeschwalben, deren sämtliche Brut leider durch einen Prädatoren zugrunde ging. Die Weißstörche habe ich in einigen Dörfern schon vor über einer Woche bei den ersten Flugmanövern beobachtet, 2 Horste mit jeweils 3 Jungvögeln.
Liebe Grüße von Silvia
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edit: Zitat „repariert“
Zuletzt bearbeitet: 01.08.17 15:47 von martinmiethke
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Habe gerade erst die traurige Nachricht von den kleinen Schwarzstörchen gelesen, das ist ja supertraurig...., grausame Natur nacn menschlichen Maßstäben....
Ich bin gerade in einem kleinen Städtchen in Südthüringen, dort habe ich auch gerade die intensiv rufenden jungen Turmfalken am Stadtrand, wo sie kreisen und in der Nähe über den Feldern jagen die Eltern. Heute früh am Flüsschen Itz und angrenzendem Wald hatte ich viele Kleinvögel, eine rufende Hohltaube, Mäusebussard, Rotmilan, einen Schwarspecht, Grünspecht, einen Eisvogel...
Gruß von Silvia
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Ich finde es bemerkenswert, dass niemand bemerkt hat, dass es sich bei meiner "Krickente" auf Seite 9 um eine Knäkente handelt :-)
Viele Grüsse,
Harry
Zuletzt bearbeitet: 01.08.17 12:40 von SDiger67
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SDiger67: Ich finde es bemerkenswert, dass niemand bemerkt hat, dass es sich bei meiner "Krickente" auf Seite 9 um eine Knäkente handelt :-)
Hmm … jetzt wo du’s sagst 8–)
Wahrscheinlich, weil die Kopfzeichnung eher schwach ausgeprägt ist …
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Goldhaehnchen54: Habe gerade erst die traurige Nachricht von den kleinen Schwarzstörchen gelesen, das ist ja supertraurig....
Immerhin, wie’s aussieht, habe ich mich geirrt, und es war „nur“ ein Junges. Die Rupfung gehörte offensichtlich doch zum Kadaver – weil der zweieinhalb Meter daneben lag, dachte ich ursprünglich, die Rupfung stammte von einem zweiten Opfer.
Nun bin ich gespannt, ob ich die anderen beiden Jungvögel nochmal zu Gesicht bekomme …
Herzliche Grüße – Martin
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martinmiethke: Nun bin ich gespannt, ob ich die anderen beiden Jungvögel nochmal zu Gesicht bekomme …
Wenigstens einen habe ich vorhin noch gesehen :-)
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Hallo Martin, ich hoffe, dass sich der zweite Jungvogel auch noch lebendig anfindet. Immerhin müssten junge Schwarzstörche ggw. langsam flügge werden, so dass wenigstens Chancen bestehen.
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Ich habe ansonsten noch einen Juli-Nachtrag zu berichten. Wir sind oben an der Ostsee gewesen, genauer: in den Karrendorfer Wiesen nördlich von Greifswald. Leider war das eine ganz schöne Ochsentour (nachts um 01:30 wieder im Bett), weil wir per pedes unterwegs waren und ich bei der Planung die Entfernungen unterschätzt hatte.
Ziel waren das Wampener Riff sowie die eigentliche Karrendorfer Wiesenregion, beide unter Naturschutz.
Am Riff (das eine etwa 5 m über der Ostsee liegende Steilküste ist) flogen uns die Uferschwalben nur so um die Ohren, und auf den Sandbänken vor der Küste ruhten verschiedene Möwenarten (darunter auch Mantelmöwen) sowie Raubseeschwalben.
Nicht zuletzt wegen diesen sind wir dorthin aufgebrochen, und immerhin habe ich auf einem Bild mindestens 14 Exemplare zählen können. Ein neuer Lifer, fein! :))
In den Wiesen waren wir leider erst so spät, dass es nur noch darum ging, anzukommen, sich heftig umzuschauen und wieder zurück zu düsen. Aber: Sehr viele Limis hat es dort! Ich habe in der kurzen Zeit vor Ort Alpis, Grünschenkel, Regenbrachvögel, einen Kiebitz sowie Dunkle Wasserläufer wahrgenommen. Laut Ornitho-Recherche sind ggw. aber wesentlich mehr Arten dort anwesend.
Also: Das nächste Mal mit dem Fahrrad kommen, damit man an den spannenden Ecken auch Zeit hat!
Raubseeschwalben waren ebenfalls im Gebiet, wie man dem Bild hier entnehmen kann. :)

Schöne Grüße,
Steffen
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Liste 2018: 103 Einträge (Klappergrasmücke)
Life List: 264 Einträge (Fichtenkreuzschnabel)
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