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Thema: Beobachtungen März 2018 |
Ring frei, für zwei Streithähne, einen Ringrichter und nur einen Zuschauer *g






Gruß Elvi
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Der Wintereinbruch hat eure Goldregenpfeifer wohl zum Umkehrzug in Richtung Süden bewegt. Über die Alpen sind sie dann aber noch nicht gekommen und deshalb tummeln sich hier in der Zentralschweiz nun so viele Goldis wie schon lange nicht mehr. Heute 60 Stück im Nuolener Ried am Zürichsee.


Die Kiebitze schienen auch nicht so begeistert vom Schnee zu sein. Die paar Zentimeter werden aber ratzfatz weggeschmolzen sein.

So hart getroffen scheint der Wintereinbruch die Vögel zumindest hier nicht zu haben. Es gibt genügend apere Stellen und sogar die Rauchschwalben wirkten putzmunter. Ich habe insgeheim noch auf etwas mehr Zugstau gehofft, beklagen darf ich mich aber nicht. Mit Sand- und Flussregenpfeifer, Hausrotschwanz und Zwergschnepfe kamen auch noch einige schöne Arten für die Jahresliste zusammen.
Viele Grüsse,
Harry
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Es is ja heute so ein richtig schöner Sonnenschein, dafür haben wir aber einen eisigen Wind, trotzdem sind wir mal Pieper gucken gegangen *g und die hat der Wind weniger gestört
...Grünfink

...Wacholderdrossel


...Stare

...ne Pfeifente




...Gänsesägerpaar

...Krickenten






...und zu guter letzt das Hausrotschwänzchen

Gruß Elvi
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Zwischen Tübingen und Ulm seit gestern massiver Zugstau. Bei geschlossener Schneedecke tummeln sich auf den noch offenen Feldwegen überall hunderte Singdrosseln, Wachos aber auch viele Rohrammern, Hausrotschwänze, Bachstelzen und für Süddeutschland eher ungewöhnlich auch Rotdrosseln.
Selbst in den Gärten waren überall Singdrosseln und vor allem Hausrotschwänze sogar Wiesenpieper und Schwarzkehlchen stöberten fast verweifelt wirkend in den Komposthäufen der Gärten nach Nahrung. Gab dann auch noch Feldweggoldis.
Die ganze Situation hier erinnert zumindest ein wenig an Helgoland im Oktober.
Zuletzt bearbeitet: 19.03.18 17:04 von Wolfzge
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Ich hab vorhin im Vorbeifahren einen Kiebitz aufgescheucht, der mitten in einem Dorf auf dem (baumbestandenen!) Grünstreifen zwischen Straße und Häusern gesessen hatte …
Herzliche Grüße – Martin
Zuletzt bearbeitet: 20.03.18 12:40 von martinmiethke
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Wolfzge: Zwischen Tübingen und Ulm seit gestern massiver Zugstau. Bei geschlossener Schneedecke tummeln sich auf den noch offenen Feldwegen überall hunderte Singdrosseln, Wachos aber auch viele Rohrammern, Hausrotschwänze, Bachstelzen und für Süddeutschland eher ungewöhnlich auch Rotdrosseln.
So ähnlich sah es hier südlich von Mainz gestern auch aus: Auf den Deichen, den Waldwegen und im Wald überall Singdrosseln, viele Wacholderdrosseln, dazu Misteldrosseln, Rotdrosseln, Amseln, Buchfinken, Bachstelzen und Rotkehlchen.
Beste Grüße
Rüdiger
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martinmiethke: Ich hab vorhin im Vorbeifahren einen Kiebitz aufgescheucht, der mitten in einem Dorf auf dem (baumbestandenen!) Grünstreifen zwischen Straßen und Häusern gesessen hatte …
Hatte gestern auch zwei Kiebitze im Dorf, kannte ich bisher auch nicht. Die Not muss schon groß sein ...
Gruß Bodo
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Bin heute nochmal los gezogen um zu prüfen, ob die beiden Eisenten und die Bergenten (weibl. ) noch auf einem unserer Seen zu finden sind.
War heute nicht ganz einfach, aber sie waren noch da.
Schöne Fotos waren aus der recht großen Entfernung nicht machbar.
mfg
Roland
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Hallo zusammen,
beim Kartieren der Feldvögel im Nordwesten Kölns wimmelte es heute vor lauter Kiebitzen, Goldregenpfeifern, Sing-, Rot- und Wacholderdrosseln, Rohrammern, Bachstelzen, Rotkehlchen, Heckenbraunellen und Zilpzalpe. Auch ein paar Hausrotschwänze waren dazwischen. Wanderfalken erleichtern ja manchmal das beobachten. Nachdem ein Wandersfalkerich mal kurz das Nahrungsangebot "seines" Ackerschlages inspiziert hat, wusste ich was alles sich so in den Ackerfurchen versteckt. :)
Auf einer ehemaligen Auskiesung konnte ich dann noch 2 Flussregenpfeifer und einen Habicht beobachten. Nach den letzten 9 Tagen in eisiger Kälte am Varangerfjord (Bericht folgt die Tage!) ein guter Start in den Frühling.
Viele Grüße
André
P.S.: In der Nähe eines Vogelschutzgebiets (ehemalige Nassauskiesung) steht auf einem Acker eine WIldvogelvergrämungsanlage (Schussanlage). Weiss einer ob diese in der Brutzeit überhaupt eingesetzt werden dürfen oder wie generell die Rechtslage bei dieser Art Anlagen in NRW ist?
Zuletzt bearbeitet: 20.03.18 21:01 von Kondor
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Moin zusammen,
auf meiner Rundtour über Riesewohld und Speicherkoog Meldorf hatte ich drei für mich sehr schöne Erlebnisse/Sichtungen: es fing an mit dem ersten Weissstorch in diesem Jahr in Süderholm. Dann im Waldgebiet Riesewohld mal ein Mittelspecht-Pärchen. Und die Krönung eine Erstsichtung: Steinkauz! Als er mich genau inspizierte beugte er sich vor. Mal ehrlich: hat irgendwas menschliches im Ausdruck, oder?
(gab einen neuen Tagesrekord: 58 Sichtungen)
LG Sigurd






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Tolle Bilder und Beobachtungen, Sigurd!
Lg, Achim
2018 WP: 139 (Mönchsgrasmücke, Rauchschwalbe)
Life: 235 (Hellbäuchige Ringelgans, Spornammer)
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Wow Sigurd, was für tolle Bilder.
Wir haben das schöne Wetter heute nochmal genutzt und waren wieder an der Elster, was ne gute Entscheidung war
...wie letztens auch, gab es ne Menge Drosseln


...was is denn das, ein Kibitz, die gabs an der Elster doch noch nie




...die Gänsesäger


...ein kleiner Spatz der hoch oben sein Liedchen geträllert hat

...und die Stockenten
Gruß Elvi
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Hi Sigurd,
Glückwunsch zum Steinkauz, und dann auch noch gleich so tolle Bilder! :)
Gruß,
Steffen
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Liste 2018: 103 Einträge (Klappergrasmücke)
Life List: 264 Einträge (Fichtenkreuzschnabel)
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Wow, Sigurd.
Gratuliere zu dem tollen Steinkauz und zum Mittelspecht.
Behalte doch das Gebiet mit dem Steinkauz mal im Auge, sicher komme ich in diesem Sommer noch zu Dir rüber, muss doch unbedingt mal einen Seeregenpfeifer auf meine Liste schreiben.
Ich hatte heute auch Glück. Nachdem mehrmals ab Januar verdächtige Kotspuren auf Steinen im Fluß Lune gemeldet wurden deutete alles auf eine Wasseramsel hin. Bereits im Januar fror ich mir die Finger dort ab, und nun wurde sie am Sonntag das erste Mal entdeckt. Maria und einige andere Kollegen hatten das Glück und waren Sonntag noch vor Ort.
Ich hatte leider keine Lust mehr mir nochmals die Finger abzufrieren denn ich hatte am Vormittag mit einem Freund und einigen Schulkindern 30 Nistkästen im Wald aufgehangen.


Nach dem Motto Montag wird es wärmer und die Wasseramsel wird noch ein Paar Tage bleiben stand ich dann 2 Stunden vergebens an dem Ort.
Es hieß schon das sie sehr mobil ist und oft den Platz bis zur nächsten künstlichen Stromschnelle einige Kilometer pendelt.
Heute Vormittag wurde sie an anderer Stelle entdeckt und am Nachmittag fuhr ich dann raus.
Auf Anhieb hatte ich sie entdeckt und konnte sie lange beobachten, eine Nordische Wasseramsel, die wohl in den nächsten Tagen verschwunden sein wird.
Die Belegbilder alles Digiscopie mit iPhone, für Kamera zu weit entfernt.


und unter diesen Umständen wohl nicht zu entdecken wenn man nicht weiß wo sie sitzt.

Vielleicht kappt es ja auch noch mit dem überwinterdem Wiedehopf in Nordenham, 3 x war ich schon vergebens dort :)
Herzliche Grüße aus dem Cuxland
Richard
Jahresliste 2018 (Deutschland): 148 (Fischadler)
Foraner/innen : 59 (Josefine)
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Elvi: ...was is denn das, ein Kibitz, die gabs an der Elster doch noch nie
Die sieht man z.Z. an vielen Orten, wo es sie noch nie gab …
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