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Thema: Gans rätselhaft


Juliane:
Nabend, lieber Raimund!
Gratulation zur Kurzschnabelgans!!
Supi!!
LG
:)


Mensch, wirklich sensationell! Und eine Art, die gaaanz weit oben auf meiner Wunschliste angesiedelt ist!

Grüße, Micha

Birds rock!
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D: 338 (Sturmschwalbe); LL: 2401 (Brownies Cacholote, Fawn-breasted Tanager)
Jahresliste 2018: 363 (Waldbaumläufer)


Danke, ich finde es am schönsten, als unerwartete Überraschung. Auch an dieser Stelle mal einen Dank. Ohne dieses forum hätte ich mich nicht auf die Socken gemacht und ohne Eure Unterstützung auch nicht bestimmen können, welcher Vogel hier lebt, durchzieht oder überwintert. Ich bin sehr überrascht, wen ich bei bewussterem Beobachten hier an der Ruhr finden kann. In den Ferien mache ich mal meine Ruhrliste. Ich setze noch mal ein altes Bild von zwei Saatgänse vom Anfang des Jahres im gleichen Gebiet herein. Das gibt einen schönen Vergleich. Die beiden haben mir geholfen, bei der Kurzschnabelgans genauer hinzusehen. Beste Grüße, Raimund




Zuletzt bearbeitet: 20.12.13 19:40 von Rabe


Moin Raimund,
die vordere Saatgans sieht stark nach eine Waldsaatgans aus! Unter Anderem sprechen der Schnabel, sowie der Hals- und Kopfbereich für die Art.

LG Armin

D-Liste 421 + 2 (Alpendohle, Steinadler, Haselhuhn, Weißrückenspecht)
Gartenliste 126 (Wasserralle, Knäkente)


Ich stimme Armin da zu.
Wo hattest du die Gänse genau Raimund?

VG Robin





Zuletzt bearbeitet: 20.12.13 22:43 von Buteo89


Waldsaatgans passt sehr gut! Schön zu sehen die unterschiedliche Schnabelstruktur. Die Schneidekante des Oberschnabels ist recht gerade mit nur geringer Einbuchtung am Schnabelansatz. Bei der hinteren Gans ist die deutliche Einbuchtung sehr deutlich, was ein wenig an hochgezogene Hundelefzen erinnert. Dann ist der Übergang Schnabel zur Stirn ohne Knick, rossicus zeigen immer einen Knick, wie bei der hinteren Gans auch zu sehen. Die ausgedehnte Orangefärbung des Schnabels ist ja nur ein Hinweis, da viele Tundrasaatgänse dies auch zeigen. Der ganze Schnabel-/Kopf-/Halsbereich erinnert sehr an eine Spießente, was ein guter Hinweis auf fabalis ist. Sie ist ja in NRW deutlich seltener als eine Kurzschnabelgans...

BG Sanderling


Zuletzt bearbeitet: 20.12.13 22:54 von Sanderling


Ich danke Euch für die Unterstützung. Ich habe gedacht, die Kurzschnabel sei hier seltener. Die Gänseversammlung an der Ruhr macht mir den Winter erfreulicher. Mal sehen, wer noch kommt.
@ Robin: Die Saatgänse waren am Filterbecken an der Ruhrstr. bei Altendorf in der Nähe von Opherdicke. Die Kurzschnabel im gleichem Gebiet am Ruhrweg auf der Höhe des Wehrs.
Herzliche Grüße, Raimund



Rabe:
Ich setze noch mal ein altes Bild von zwei Saatgänse vom Anfang des Jahres im gleichen Gebiet herein. Das gibt einen schönen Vergleich.

Nun, Raimund, da hast du natürlich gleich zwei Extreme – Kurzschnabelgans gegenüber Waldsaatgans 8-)

Herzliche Grüße
Martin M.

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