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Thema: Urlaub bei Rheinsberg


Hallo Matthias,

die Ammer ist goldig (rotbrauner Bürzel) und der Schwarm sind Stare.

LG Annette



Annette:
Hallo Matthias,

die Ammer ist goldig (rotbrauner Bürzel) und der Schwarm sind Stare.

Danke Annette,

die Ammer war mir nicht so klar. Bei den Staren dachte ich mir schon so etwas - das sind alles Jungvögel?

Weiter zu meinem Bericht:

Auf dem Rückweg vom Gülper See sah ich seit einer gefühlten Ewigkeit mal wieder einen Weißstorch:


Am Abend des 29.07. putzt sich eine der zahlreichen Stockenten mitten auf dem Bikowsee. Das sah in natura viel lustiger aus, als auf den Bildern:




Am 30.07. sahen wir während eines Spaziergangs durch den Wald den ersten Mäusebussard des Urlaubs. Überhaupt habe ich den dort eher selten angetroffen (insgesamt 3, davon nur 1 Mal gesehen!). Da waren Fischadler, Rotmilan, Schwarzmilan und Weihen häufiger. Das ist kein Vergleich zu der Anzahl Mäubus, die ich hier im Schwarzwald antreffe.

Fast die ganze Zeit unserer Anwesenheit konnte ich auf dem Campingplatz eine Singdrossel beobachten, die ohne Ende Futter sammelte. Da ich hier mehr Möglichkeiten hatte, Fotos zu machen, gibt es davon auch bessere Qualität :)




Auch gab es dort mehrere junge Rotschwänze, bei denen ich noch nicht weiß, ob Haus- oder Gartenrotschwanz; was meint ihr dazu?:



Hier ist noch ein etwas unscharfes Bild von einem anderen Exemplar:


Am 31.07. ging es zum Rheinsberger Schloß. Neben den Pflichtfotos vom Schloß selbst – das übrigens gut in Schuß und äußerst fotogen ist! – gibt es hier ein paar Tierchen zu hören oder zu sehen, wenn auch nichts Spektakuläres. Wie am Campingplatz, hört man auch hier relativ häufig den Teichrohrsänger. (Nur zu sehen ist er nicht so gut, der kleine, pfiffige Kerl.) Rotmilan, Lachmöwe, Stockente sind hier natürlich zugange. Bachstelze, Rotkehlchen und Buchfinken, sowie Haus- und Feldsperling, Zaunkönig, Grünspecht. Hier gab es auch den ersten Neuntöter des Urlaubs.
Aufgefallen ist mir folgendes: Hier werden alte, abgestorbene Bäume nicht mehr einfach abgeholzt und entsorgt. Die werden so gut wie möglich gesichert (Besucherverkehr!) und bleiben ansonsten einfach stehen. Das ist dann Totholz und ich vermute, dass hier ein Umdenken stattgefunden hat, denn so viele abgestorbene Bäume, die noch stehen, habe ich nirgend sonst gesehen; ein Beispiel:


Rotmilan am Schloß Rheinsberg:


Soweit der zweite Teil.



MatthiasM:
Auch gab es dort mehrere junge Rotschwänze, bei denen ich noch nicht weiß, ob Haus- oder Gartenrotschwanz; was meint ihr dazu?

Hallo Matthias, das sind Gartenrotschwänze. Junge Hausrotschwänze sind grau und nur sehr undeutlich gemustert.

Herzliche Grüße – Martin



martinmiethke:
MatthiasM:
Auch gab es dort mehrere junge Rotschwänze, bei denen ich noch nicht weiß, ob Haus- oder Gartenrotschwanz; was meint ihr dazu?

Hallo Matthias, das sind Gartenrotschwänze. Junge Hausrotschwänze sind grau und nur sehr undeutlich gemustert.

Herzliche Grüße – Martin


Danke Martin, dann habe ich im Stillen ja schon richtig gelegen! Das sind dann die ersten Gartenrotschwänze für mich in diesem Jahr :)

Weiter gehts mit Gülper See und Große Grabenniederung.

Am 02.08. ging es ins Havelland zum Gülper See. Wir waren mit Martin zum Nachmittag verabredet und warteten gut entspannt am Südufer im großen Beobachtungsturm. Die ganzen Graugänse befanden sich eher an „Ornis Garage“. Hier, wo wir waren, gab es eher Kormorane, Flussseeschwalben und – neben einer putzigen Bachstelze – auch mal einen Fischadler. Hier die „putzige“ Bachstelze:



Als dann Martin eintraf (und wir uns kurz bekannt gemacht haben) und sein Fernglas vor die Augen nahm, ging es inerhalb von kaum 30 Sekunden: „Ahh, da hinten ist ein Seeadler!“.

Hähh?? Wir waren schon ca 15 Minuten hier und haben den noch nicht bemerkt?? Einen kleinen schwarzen Punkt am Horizont mit meiner „Fernoptik“ (80/400 Fraunhofer mit 25er Okular = 16-fache Vergrößerung) ins Visir genommen, und schon entpuppte sich dieser kleine Punkt definitiv als Seeadler! 50 Jahre – und noch nichts gelernt!, dämmerte es mir. Aber es sollte noch besser kommen, so nach dem Motto: „… und da ist ein Trupp Trauerseeschwalben.“ Jo, die waren natürlich ziemlich nahe, aber „gesehen“ hatte ich die zuvor natürlich nicht. Und warum nicht? Ich weiß es nicht.

Natürlich ist um diese Jahreszeit nicht sooo viel los am Gülper See. Hinzu kam der recht hohe Wasserstand, wodurch die Uferzonen nicht frei waren und uns Limis komplett versagt blieben. Trotzdem war es den Weg wert – wann sieht man schon bis zu 6 Fischadler gleichzeitig? Flussseeschwalbe, Trauerseeschwalbe, Haubentaucher, Graugans, Kormoran, Seeadler - ich habe mir gewiss nicht alle Arten gemerkt.



Weiter ging es in die Große Grabenniedrung. Dort gab es für mich die ersten Kraniche:


Außerdem Neuntöter, Schafsstelze, Weißstorch, Grauammer, Rohrschwirl, Kiebitz, Star, Feldsperling, Wiesenweihe, Silberreiher, Graureiher und Feldhase :)
Auf dem Weg zu einem Beobachtungsstand wurden wir zwar von zahllosen Mücken genervt, dort angekommen aber mit Schnatterente (die ich zunächst für Stockenten hielt!), Teichrohrsänger (endlich mal gesehen!), Rauchschwalbe, Nutria, Feldhase und diesem kleinen Piepmatz belohnt, den ich für einen Schilfrohrsänger halte, ist das richtig?:


Auf dem Weg zurück zum Gülper See gab es wieder Fischadler, diesmal an der Kinderstube:



Auch wenn die Ausbeute an Arten nun nicht so war, wie manch anderer sich erhofft hätte: für uns war es ein tolles Erlebnis und auch meine Frau ist hell begeistert, auch noch im Nachhinein. Dazu sollte ich noch erwähnen, dass meine Frau an diesem Tag Geburtstag hatte ;)




Müritz-Nationalpark

Den besuchten wir am 07.08. Wir starteten am Eingang Federow, wo wir uns Fahrräder ausliehen.
Ein paar Dinge vorweg: Ein Tag langt bei weitem nicht, um den Nationalpark richtig kennenzulernen (gleiches gilt natürlich auch für Gülper See und Havelaue!).
Die Ausschilderung der Wege ist etwas gewöhnungsbedürftig, wir haben ein paar ungewollte Abstecher gemacht.
Die Wege selbst sind zwar mit dem Fahrrad machbar, aber man braucht wegen der vielen Buckel und Wurzeln, über die man drüber fährt, gutes Sitzfleisch; nach ca 23 km tat uns der Hintern dann doch schon ordentlich weh :) Ich finde es trotzdem gut, dass die Wege nicht allesamt zugeteert sind.

Durch den vielen Regen der letzten Tage waren einige Wiesen unter Wasser. So konnten wir an einer Stelle 2 Kraniche und 6 Silberreiher bei der Futtersuche beobachten. Ansonsten war es zunächst recht dürftig, auch was Greifvögel betrifft.
Ein Ziel im Park war der südwestliche Beobachtungsstand am Warnker See. Dort angekommen hörten und sahen wir zunächst nichts als Kormorane. Nicht, dass ich auf diese Vögel sonderlich abfahre, aber imposant sind sie allemal.









Um diesen, aus dem Wasser ragenden Stamm, wurde öfter gestritten








Immerhin haben wir dort noch andere Vögel gefunden: Blässhuhn, Kolbenente, Haubentaucher, Höckerschwan und Reiherente konnten wir ebenfalls ausfinding machen. Aber die Dominanz lag bei den Kormoranen.

Weiter ging es zum Beobachtungsplatz „Schnakenburg“ an der Müritz. Dort fanden wir zunächst nur Lachmöwen und Boote. Nach einer Weile hörte ich einen Fischadler, der dann auch bald erschien:





Am Ende waren es dann 2 Exemplare.

Aus der Erfahrung vom Gülper See scannte ich dann mehrfach den ganzen Horizont über der Müritz ab, um vielleicht doch noch mal einen entfernten Seeadler zu erhaschen – nichts.

Danach wollten wir zur Pension „Zur Fledermaus“, um etwas zu essen. Die direkte Ausschilderung dorthin gibt es jedoch nicht und irgendwo verpasste ich, dass wir von dem rot markierten Weg auf den braun markierten Weg wechseln mussten. So landeten wir an einem Moorsteg zwischen, wo wir eigentlich augenscheinlich nichts fanden, außer Libellen (die es zu Hauf im ganzen Park gibt!) Schilfrohr und Seerosen.
Irgendwie gelangten wir dann aber doch „Zur Fledermaus“. Von der Terrasse dort hat man einen recht guten Blick über ein „Teufelsbruch“. Und wie ich so schön auf das bestellte Essen warte, fliegt da plötzlich etwas riesiges, mit langsamen Flügelschlägen. Zuerst dachte ich „Graureiher“, aber da fehlte hinten was. Dann schnell das Fernglas (davon haben wir jetzt übrigens jeder eins, Martin :)) gezückt: Seeadler! Meine Frau konnte ihn dann endlich auch sehen und kurz beobachten, was ihr am Gülper See leider nicht so richtig vergönnt war. Das ganze Schauspiel dauerte ca 30 Sekunden, dann war der weg. Bloß gut, dass wir uns verfahren haben :) sonst hätten wir den nicht gesehen.



Danach ging es zurück nach Federow und von dort machten wir einen Abstecher zu einer Beobachtungswand, von der man einen Blick auf ein Fischadlerhorst hat. Dort war schön zu beobachten, wie ein Altvogel entfernt rief und einen Jungvogel aus dem Nest lockte. Der traute sich aber noch nicht so recht:





Zuletzt bearbeitet: 12.08.17 13:28 von MatthiasM


MatthiasM:
… und diesem kleinen Piepmatz belohnt, den ich für einen Schilfrohrsänger halte, ist das richtig?

Na klar :-)



martinmiethke:
MatthiasM:
… und diesem kleinen Piepmatz belohnt, den ich für einen Schilfrohrsänger halte, ist das richtig?

Na klar :-)

Sehr schön! Danke Martin. Der saß direkt unter dem Beobachtungsturm ;) Also bleibt es bei immerhin 17 Lifer für mich :)

So, ich glaube das wird jetzt doch der letzte Teil :)

Direkt am Campingplatz gab es natürlich weitere Beobachtungen. So sieht es dort aus:

Große Ansicht

Überall im Schilf hörte man Teichrohrsänger –selbst an der kleinen Badestelle ganz links im Bild– und ich wollte unbedingt mal einen ablichten. Aber das ist schwerer als man meint. Immerhin sind 3 von 35 Bildern halbwegs was geworden:







Fischadler gab es dort auch häufiger, ein Mal, am frühen Morgen, gab es sogar einen Fang:






Auch der Schwarzmilan kam mal vorbei und wollte was fangen, der hatte aber leider keinen Erfolg:




Ich fand dort für mich auffällig viele Kleiber, dieser hier saß direkt über mir; für das Foto verrenkte ich mir fast den Hals:


Noch ein Lifer für mich am Bikowsee: ein Gartenbaumläufer.


Und natürlich habe ich auch noch weitere Vögel, bei denen ich mir nicht sicher bin.
Bei diesem hier denke ich an einen Mäusebussard, wollte aber lieber nachfragen (wäre dann der vierte des Urlaubs)


Der nächste Vogel war sehr interessant. Er tauchte urplötzlich vom Norden her über den Bäumen auf und brachte einen kleinen Trupp Rauchschwalben über dem See in helle Aufregung. Mir kam es vor, als wollten sie den vertreiben! Der Vogel flog schnurgerade seines Weges über den See und verschwand.
Für mich sieht das aus wie eine Weihe, wahrscheinlich Wiesenweihe?



Dann gab es einen Vogel, den ich nur gehört habe. Ich konnte eine Aufnahme machen, jedoch gibt es da auch ein paar Badenixen vom Ufer gegenüber zu hören. Ich hoffe ihr könnt mir da trotzdem weiter helfen.
Für mich ist das kein Teichrohrsänger. Die Aufnahme entstand gegen 11:18 vom Ufer aus, der Vogel selbst war im Schilrohr. Insgesamt waren dort ca 3 dieser Vögel, ich konnte keinen einzigen sehen.
2017-08-12.mp3

Und wie so oft kommt das Beste zum Schluß :)
Den Tag vor unserer Abreise drehte ich noch mal eine kleine Runde in der Umgebung. Und wenn man was finden will, findet man natürlich nichts. Nach ca 1,5h kam ich wieder auf den Campingplatz, als vor mir irgendein größerer Schatten flog; ich hatte die Sonne im Rücken. Erst wollte ich gar nicht nachschauen, aber dann viel mir auf, dass der Schatten irgendwie „größer als gewöhnlich“ war. Also drehte ich mich um und traute meinen Augen kaum: schon wieder ein Seeadler! :D






Das waren die letzten Aufnahmen, die ich in diesem Urlaub gemacht habe. Was für ein genialer Abschluß!

Auch wenn es kein ausgesprochener und spektakulärer Orni-Urlaub war, so hat er doch bleibende Eindrücke hinterlassen. Und ich hoffe, euch nicht allzusehr genervt zu haben :)

Am Ende dieses „Buches“, habe ich noch ein Suchbild mitgebracht. Es ist ein Allerwelts-Vogel, man muss ihn nur finden ;) Viel Spaß!


Viele Grüße
Matthias

PS.: Jetzt sehe ich gerade, dass das mein 1000ster Beitrag ist :)


Zuletzt bearbeitet: 12.08.17 14:34 von MatthiasM


MatthiasM:
Dann gab es einen Vogel, den ich nur gehört habe. Ich konnte eine Aufnahme machen (…)
Für mich ist das kein Teichrohrsänger.

Hallo Matthias, ich bin zwar bei den Rohrsängerrufen nicht so fit, für mich klingt der aber sehr nach Teichrohrsänger.

Herzliche Grüße – Martin



martinmiethke:
MatthiasM:
Dann gab es einen Vogel, den ich nur gehört habe. Ich konnte eine Aufnahme machen (…)
Für mich ist das kein Teichrohrsänger.

Hallo Matthias, ich bin zwar bei den Rohrsängerrufen nicht so fit, für mich klingt der aber sehr nach Teichrohrsänger.

Herzliche Grüße – Martin

Hallo Martin, ich bin da gaaaanz sicher noch weniger fit als Du! Jedoch waren die Teichrohrsänger, die ich hier gehört habe, vom Gesang her wesentlich agiler und lauter. Aber ein anderer Vogel fällt mir auch nicht ein, wenn ich ehrlich bin. Ich hoffte ja noch immer auf einen Drosselrohrsänger... :) Aber das wird mit der spärlichen Aufnahme wohl eher nichts werden.
Ich hake den dann mal als Teichrohrsänger ab.

Viele Grüße
Matthias



MatthiasM:
Jedoch waren die Teichrohrsänger, die ich hier gehört habe, vom Gesang her wesentlich agiler und lauter.

Ach jetzt verstehe ich, was du meinst. Das sind ja Rufe in deiner Aufnahme, kein Gesang :-)

Ich hoffte ja noch immer auf einen Drosselrohrsänger... :)

Nee, der ist es nicht, den erkenne ich noch :-)

Herzliche Grüße – Martin



Für mich ist das auch ein Teichrohrsänger. Die naheliegendste Verwechslungsgefahr - Sumpfrohrsänger - würde ich nicht so direkt im Schilf erwarten, wobei ich ein einziges Mal sogar das erlebt habe.

Im letzten Teil der Aufnahme sind Jungvögel zu hören.

Danke für den schönen Bericht!

LG Annette


Zuletzt bearbeitet: 13.08.17 20:06 von Annette


MatthiasM:
ich bin da gaaaanz sicher noch weniger fit als Du!

Dazu muss ich jetzt noch was sagen:

Das mag ja sein – aber du hast auf jeden Fall ein gutes Ohr für Vogelstimmen. Dass nach nur einmaligem Hören den Ruf (wohlgemerkt – nicht den Gesang!) der Grauammer wieder erkannt hast, fand ich bemerkenswert.

Herzliche Grüße – Martin



martinmiethke:
MatthiasM:
ich bin da gaaaanz sicher noch weniger fit als Du!

Dazu muss ich jetzt noch was sagen:

Das mag ja sein – aber du hast auf jeden Fall ein gutes Ohr für Vogelstimmen. Dass nach nur einmaligem Hören den Ruf (wohlgemerkt – nicht den Gesang!) der Grauammer wieder erkannt hast, fand ich bemerkenswert.

Danke für das Kompliment. Ich war selbst überrascht, dass ich den Ruf so schnell wieder zuordnen konnte - und es dann auch noch gepasst hat.

Generell fällt es mir aber bis jetzt noch eher schwer, die ganzen Stimmen zuzuordnen. Der Groschen braucht noch zu oft einen kleinen Schubser, bis er fällt. Deswegen versuche ich jetzt vermehrt, Tonaufnahmen zu machen. Dabei prägt sich bei mir der Ruf und/oder Gesang viel besser ein. Ich habe keinen Schimmer, warum das so ist.

Von der Grauammer hatte ich aber keine Aufnahme gemacht ;)

Viele Grüße
Matthias



MatthiasM:
Deswegen versuche ich jetzt vermehrt, Tonaufnahmen zu machen. Dabei prägt sich bei mir der Ruf und/oder Gesang viel besser ein. Ich habe keinen Schimmer, warum das so ist.



Das ist absolut so. Ich kann das bestätigen. Zum einen wiederholst du dadurch, zum anderen erschließen sich eine Menge Details, die man im Gelände beim einmaligen Anhören gar nicht mitkriegen würde.

LG Annette

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