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Thema: Beobachtungen Februar 2014 |
Heute gibt es nach plötzlicher Erwärmung über Nacht und Regenwetter mal wieder einige Erlenzeisige bei mir sowie einen Trupp Schwanzmeisen, in dem sich auch eine besonders weiße befindet. Ich vermute, dass es die gleiche 5er-Gruppe mit einer Weißen wie vor kurzem ist, da momentan täglich ein paar Schwanzmeisen da sind, was sonst nicht der Fall ist.




Außerdem ist mir im Garten bei einem größeren, seit Jahren von Vögeln ungenutzt gebliebenen Nistkasten aufgefallen, dass er nun offenbar bewohnt wird. Welches Tier könnte das sein? Das Füllmaterial sah für mich von unten aus wie solche gelbe Dämmwolle vom Dachausbau.


LG Daniela.
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Puuh... Gut hast Du den Thread geöffnet, ich hätte promt in den Teil 2 vom Januar geschrieben:D
1 Steinadler,
2 Kolkraben,
Bergdohlen...
...und sonst nichts:-)
VG Harry
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Merle:
Außerdem ist mir im Garten bei einem größeren, seit Jahren von Vögeln ungenutzt gebliebenen Nistkasten aufgefallen, dass er nun offenbar bewohnt wird. Welches Tier könnte das sein? Das Füllmaterial sah für mich von unten aus wie solche gelbe Dämmwolle vom Dachausbau.
Is das n Rätsel oder ne Frage?!
Was sagt ihr zum Siebenschläfer?
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Hallo zusammen,
Demi und ich haben heute die "kleine Runde" gedreht, also Märkt, NSG Altrhein und noch die Hügel am Südwestfuß des Schwarzwalds. Immerhin ca. 60 Arten, mit Zwergsäger, Weißstorch, Sperber, Sommergoldhähnchen, Kolkraben in Frühlingslaune und Kernbeißer als einige der Highlights.
Viele Grüße,
Micha
Birds rock!
ForanerInnen: 48
D: 338 (Sturmschwalbe); LL: 2401 (Brownies Cacholote, Fawn-breasted Tanager)
Jahresliste 2018: 363 (Waldbaumläufer)
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Moin Moin!
@Daniela: Sag mal? Wie groß ist der Kasten? Der scheint mir sehr komfortabel zu sein für einen meiner Mitbewohner.
Da könnte sich Miss Määähple sicherlich auch sehr gut drin kugeln:

Bei mir gab es heute neben der Beobachtung verschiedener Wasservögel gleich zwei kuriose Begebenheiten:
- Als ich so entlang der Diergardtschen Fischteiche lief vernahm ich aus ca. 10m Entfernung aus einem kleinen, lichten Schilffeld einen mir unbekannten Ruf. Er klang anfangs wie das Quorren einer Amphibie und veränderte sich dann in ein kurzes Kreischen das man eher einer Katze zumutet. Ganz vorsichtig habe ich mich natürlich angenähert. Nach einigem Suchen habe ich den Verursacher dann entdeckt... ca. 1,5 Meter vor mir stand eine Rohrdommel :-)... Ca. eine halbe Minute konnte ich se beobachten dann wurde sie leider doch zu nervös und flog ans andere Ufer. Hoffe, ich habe sie nicht zu sehr gestört aber damit hatte ich nun wirklich gerechnet!
- Auf dem Rückweg kam mir dann eine Wildsau auf dem Weg entlanggelaufen. Ca. 50 Meter vor mir hat sie sich dann glücklicherweise in ein Schilfgebiet zurückgezogen und erst dann habe ich die zwei Hunde gesehen haben die sie gejagdt haben. Ein Huskymix und ein Jack Russel verfolgten das Tier und kamen erst nach einer Minute zurück auf den Weg um in allerseelenruhe zurück zu ihrem Herrchen zu laufen. Deppen gibt es...
Euch noch ein schönes Wochenende
Holger
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Holger,
das mit der Rohrdommel ist ja schon ein Jahreshighlight, brauchst eigentlich gar nicht wieder raus in diesem Jahr :)
Tolle Beobachtung.
Hoffe das die Hunde mit Herrchen mal das richtige Wildschwein treffen, dann werden sie die gejagten sein :-D
Liebe Grüße
Richard
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Richard:
Hoffe das die Hunde mit Herrchen mal das richtige Wildschwein treffen, dann werden sie die gejagten sein :-D
Allerdings:)
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milvus69: ca. 1,5 Meter vor mir stand eine Rohrdommel :-)...
Das ist ja ein tolles Erlebnis, Holger!
Aber sag mal – bist du sicher, dass die vorher gehörten Laute von der Rohrdommel kamen? Nach deiner Beschrebung würde ich sie viel eher einer Wasserralle zuordnen 8-)
Herzliche Grüße – Martin M.
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@Richard und Harry (schöner Namefür ein TV-Kommissaren-Team ;-):
Ja, so was in der Art habe ich auch gedacht. In dem Moment habe ich mich einfach nur wieder gefreut wie gut unsere Hunde hören. Meine zwei haben maximal interessiert (die Ältere sogar eher desinteressiert) die Szene verfolgt anstatt auch nur kurzfristig über eine gewissen Aktion nachzudenken ;-)
@ Martin: Ja, das war auch zuerst meine Vermutung. Die gibt es in diesem Gebiet recht häufig und entsprechend gut meine ich den Ruf der Wasserralle zu kennen. Aber diesen Ruf habe ich nie zuvor gehört. Werde mir mal ein paar Aufnahmen anhören...
Ürbrigens sind seit gestern Abend die Graureiher in der Kolonie "bei uns vor der Tür" wieder aktiv. Man hört sie wieder die ganze Nacht über quorren. Langsam kommt Stimmung auf :-)
Beste Grüße
Holger
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Guten Morgen zusammen,
mein Töchterchen (inzwischen schon fünf Jahre alt) hat mir den unten abgebildeten Vogel aus Maisstärke-Gummis gebastelt. Problem: Ich kann ihn nicht sicher bestimmen, tendiere aber zur Blauracke. Kann jemand taxonomisch aushelfen?
Viele Grüße, Micha
Birds rock!
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Schwierig. Der Schnabel erinnert mehr an eine Ente.
Vielleicht eine ganz neue Art, ein evolutionärer Anpassungsversuch an die mitteleuropäische Maissteppe, weil in dem Exemplar Maisstärkengummi nachgewiesen wurde?
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Helft Micro$oft beim Kampf gegen die Software-Piraterie und schenkt einem Freund noch heute LINUX!
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hi Micha!
aufgrund der schnabelform tendiere ich aber richtung anatidae. da gibt's ja ganz schön bunte exemplare, aber mit diesen ganzen zuchtrassen und importen aus anderen ländern, die die volieren oder nagieren bevölkern, kenn ich mich nicht aus.
lg, ¥
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Gestern, am 1. Februar, hat sich zum ersten Mal in diesem Jahr ein Star an der Futterstelle eingefunden.
Ansonsten die üblichen Verdächtigen: Amseln, Blaumeise, Kohlmeise, Tannenmeise, Rotkehlchen, Buchfink, Haussperling, Feldsperling, Türkentaube und täglich der Sperber.
Herzliche Grüße
Martina
Daheim in Waidhofen, nördl. Oberbayern Lkr: ND
48° 34′ 45″ N, 11° 20′ 20″ E
404 m über NHN
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@Micha: Mandarinente:-)?
@Martina: Schöne Liste!
VG Harry
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Ihr seid echt zu nett. Danke für die Hilfe. Und ja, ihr habt recht, es muss eine Anatidae sein. Meine Tochter bestätigte soeben, dass sie sich ebenfalls mit diesem Ergebnis anfreunden kann.
Richtung Mandarin kann gut sein, wahrscheinlich wie vorgeschlagen noch mit Volierenpartnergenen. Und die Theorie mit der evolutionären Anpassung an die maisversteppte Agrarlandschaft ist sicher schlüssig.
Nochmals danke, Micha
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Zuletzt bearbeitet: 02.02.14 12:54 von michaschade
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