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dem Vogelforum!
| Autor |
Thema: Pilze |
Hallo zusammen,
eigentlich schade das es in diesem Forum keine Rubriken gibt, wie z.B. Schmetterlinge, Libellen, Pilze usw.
Aber es soll ja irgendwann mal eine neue Oberfläche, bzw. neuen Betreiber geben, bin gespannt :)
Ich habe heute ein Pilz-Nest gefunden. Von diesen Braunkappen, so nenn ich sie nun mal, gibt es dort hunderte. Sie wachsen auf sandigem Boden, vorzugsweise unter kleinen Kiefern.
Kann die jemand bestimmen ?




Ich habe ein kleines Stück davon abgebissen und sie sind sehr schmackhaft und riechen nach Wald :)
Herzliche Grüße aus dem Cuxland
Richard
Jahresliste 2018 (Deutschland): 148 (Fischadler)
Foraner/innen : 59 (Josefine)
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Hallo, na da du den Geschmackstest überstanden hast sollten sie wohl genießbar sein :-). Also deine ersten 3 Bilder zeigen Steinpilze, Nr. 4 eventuell auch der sieht mir aber etwas seltsam aus. Wie du schon geschrieben hast sollten sie nach Wald riechen, eine helle bis dunkelbraune Kappe haben, gelbe bis grünliche Röhren an der Unterseite und einen hellbraunen Stiel mit einer netzartigen Zeichnung. In der größe wie auf deinen Bildern sind sie eigentlich kaum zu verwechseln. Zum Vergleich mein Foto auf Seite 2 im August thread.
Solltest sie dir schmecken lassen.
Viele Grüße Martin
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Hhhmm, also Steinpilze sind das m.E. definitiv nicht, ich würde sie eher als Butterröhrlinge einschätzen, aber so hundertprozentig sicher bin ich mir da nicht.
Dafür spricht der Kiefernstandort (o.k. der wäre auch was für Steinpilze), der eher dünne Stiel, auf dem ich selbst nach Bildaufhellung nicht den Ansatz einer für Steinpilze üblichen Gitterzeichnung erkennen kann, dafür aber mit etwas Phantasie einen dunklen Velumring. Normalerweise ist die Huthaut beim Butterpilz schleimig, aber wenn es einige Zeit nicht geregnet hat, kann sie sich auch lediglich feucht anfühlen.
Solltest Du Ihnen nochmal begegnen, Richard, dann achte doch bitte darauf, ob der Stiel einen Hautring etwa im oberen Drittel aufweist.
Ich hatte bisher noch keine Verträglichkeitsprobleme nach dem Verzehr von Butterröhrlingen, aber es soll
Personen geben, die damit andere Erfahrungen gemacht haben.
http://de.wikipedia.org/wiki/Butterpilz
Herzliche Grüße
Martin F.
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Der Stiel auf Bild Nr. 2 ist m.E. zu dunkel und zu dünn für einen Steinpilz.
Zumindest mir sind in meiner bisherigen Pilzsammlerkarriere solche Exemplare noch nicht untergekommen.
Herzliche Grüße
Martina
Daheim in Waidhofen, nördl. Oberbayern Lkr: ND
48° 34′ 45″ N, 11° 20′ 20″ E
404 m über NHN
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Das Thema dicker oder dünner Stiel hatten wir auch im Augustthread mmh wer weiß vielleicht Sammel ich (und einige andere hier) die Pilze auch unter falschem Namen.
Viele Grüße Martin
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Hallo zusammen,
Martin F. und Martina, ich denke auch das ihr mit dem Butterpilz recht habt.
Solltest Du Ihnen nochmal begegnen, Richard, dann achte doch bitte darauf, ob der Stiel einen Hautring etwa im oberen Drittel aufweist. Bin ihnen heute begegnet und sie haben diesen Hautring.

Ich habe heute einen Eimer voll gesucht und auch schon fertig gemacht, und nun, denke mal ich werde sie Schwiegermutter wenn sie sich mal wieder zum Essen bei uns einlädt unters Gulasch mischen :-D
Ich Danke euch, ihr habt die Familie vor dem aussterben gerettet
Richard
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Hallo miteinander, das sind auf keinen Fall Steinpilze und ziemlich sicher Butterpilze. Ein jüngeres Exemplar von unten würde Klarheit bringen.
Herzliche Grüße – Martin M.
PS: Man sollte halt alles lesen – die Sache ist ja inzwischen geklärt 8-)
Zuletzt bearbeitet: 08.09.14 22:43 von martinmiethke
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Ok überzeugt, daß in dem Eimer sieht von unten wirklich nicht wie Steinpilze aus. Aber auf den ersten Bildern hätte ich sie vom Hut her dafür gehalten.
Viele Grüße Martin
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Bei uns (Thüringen) heißen die Maronen. Wenn man auf das gelbe Futter drückt, verfärbt es sich blau. Wenn nicht, ist es keine Marone (sagte immer mein Opa) und dann soll man die auch nicht essen.
VG, Nadine
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Beim Maronenröhrling würde sich aber auch beim Auseinanderbrechen bzw. Anschneiden das Fleisch zumindest schwach blau verfärben und das ist auf Bild Nr. 2 nicht zu sehen.
Zudem hat der Maronenröhrling keinen Hautring am Stiel.
Herzliche Grüße
Martina
Daheim in Waidhofen, nördl. Oberbayern Lkr: ND
48° 34′ 45″ N, 11° 20′ 20″ E
404 m über NHN
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