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Thema: Bestimmungshilfe Mai 2017 |
SDiger67: Jo, ist eine.
Danke für die Bestätigung :-)
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Bourkinist: Die hellen Enden der Handschwingen haben mich völlig wuschig gemacht.
Hallo Steffen,
ich verstehe nicht ganz, was du damit meinst. Die Schwingen sind doch alle gleich hell, nicht nur die Handschwingen. Und so hell sind sie, weil die Sonne durchscheint 8–)
Herzliche Grüße – Martin
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Sigurd:Hallo zusammen,
am letzten Sonntag an der Arlau-Schleuse gesehen.
Ist doch eine weibliche Rohrammer, oder?
Hab sie mit den weißen Rückenfedern noch nie so gesehen.
Danke und LG Sigurd

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Ist eine ziemlich kontrastreich gefärbte Rohrammer.
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Sigurd, gut das Du den Vogel noch mal her holst.
Das es eine weibliche Rohrammer ist würde ich auch sagen, nur einiges gefällt mir an der auch nicht.
Erstens wie Du schon sagst die weißen Rückenfedern und zweites sollte der Bürzel braun und nicht grau sein. Grau ist der Bürzel beim Männchen, aber eine männliche Rohrammer schließe ich aus.
Ich hoffe es meldet sich noch jemand zu dem Vogel.
Liebe Grüße
Richard
Jahresliste 2018 (Deutschland): 148 (Fischadler)
Foraner/innen : 59 (Josefine)
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Also die "Hosenträger"-Streifen auf dem Rücken sind bei den Rohris doch normal, oder?
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Auf Naturgucker gibt es unter den bestimmungsrelevanten Bildern ebenfalls eine w. Rohrammer mit so aufgehellten "Hosenträgern". Aber da ist der Bürzel braun.
Viele Grüße
Matthias
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Danke Euch für die Kommentare.
Dann werde ich die w. Rohrammer mal so "zu-Bett-bringen".
Manche Bestimmungen sind echt spannend.
Liebe Grüße
Sigurd
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Hallo zusammen,
am 17.05. im Moorgebiet in der Lundener Niederung ist mir der "Übungspieper" begegnet:
- auf den ersten Blick Wiesenpieper
- leicht gekrümmte Krallen: Wiesenpieper
- dünnere Flankenstrichelung: Baumpieper
- kräftiger Überaugenstreif: Baumpieper
- Schirmfedern schmal hell gesäumt: Baumpieper.
Watt nu???
Danke im voraus für Eure Kommentare. LG Sigurd
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Länge der Hinterkrallen: Wiesenpieper
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Herzlichen Dank Annette.
Liebe Grüße
Sigurd
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Hallo in die Runde,
@Martin: Bzgl. der Rohrweihe: Danke für's Feedback! :)
Ich hätte halt erwartet, dass die 'Fingerfedern' dunkler erscheinen, zumindest werden sie im Svensson so gezeichnet.
Dafür sieht man aber aber schön, dass überall dort, wo sich Federn überlappen, sie sofort markant dunkler wirken, alles andere wäre ja auch seltsam.
Eine Frage habe ich jedoch auch.
Gestern im Nationalpark Unteres Odertal saß in furchtbar unendlicher Entfernung der unten abgebildeten Vogel. Die Bilder sind angesichts der Bedingungen elendig, ich habe sie auf 250% aufgeblasen und an den Helligkeitskurven getunt, damit man überhaupt etwas sieht.
Unser Eindruck mit der Feldoptik war: Nein, kein Neuntöter. Ich denke eher an einen Raubwürger, weil vor allem der Rücken nichts Rotbraunes, aber einiges Grau zeigt.
Was meint Ihr dazu?


Danke und Gruß,
Steffen
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Zuletzt bearbeitet: 29.05.17 10:42 von Bourkinist
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Hallo Steffen,
die Fotos sind schwierig. Ich glabue aber, dass du recht hast. Weniger wegen der Rückenfarbe. Ich weiß nicht, ob man die bei den Fotos überhaupt beurteilen kann. Aber beim zweiten Foto sieht man im Unterschwanz überhaupt kein Schwarz, das müsste ein Neuntöter aber zeigen, selbst bei Aufhellung des Fotos würde ich das erwarten. Außerdem wirkt der Schnabel leicht hakenförmig.
War das bei Friedrichsthal? Da gibt es ein Raubwürgerrevier.
Und hätt´st mal vorher was gesagt! Ich hätte dir diverse Blau-, Braun- und Schwarzkehlchenreviere nennen können.
LG Annette
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Hallo Annette,
danke für Deine Einschätzung :).
Nee, wir waren etwas südlich von Friedrichsthal.
Die Beobachtung ist konkret im Fiddichower Polder nördlich des Weges gemacht worden, der von der Oder nach Gatow führt.
Schöne Grüße,
Steffen
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Da hatten wir keine Raubwürger. Mal sehen, was die anderen sagen.
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